Mittwoch, 30. Dezember 2009

[Update] Sonderausstellung "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" – Erlebnistag im Schloss Moritzburg

[Update]: Wegen des extremen großen Interesses an der Sonderausstellung zum Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", wird sie bis einschließlich 28.02.10. verlängert. Nähere Informationen dazu unter www.schloss-moritzburg.de.

[Beitrag vom 30.09.09] Am 11. Oktober 2009 gibt es für Kinder und ihre Eltern wieder Schlosskino. Gezeigt wird der Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Gleichzeitig ist dies der Auftakt zur bis Anfang Januar dauernden gleichnamigen Sonderausstellung.

Es gibt es Familien-, Kostüm- und Kinderführungen. Außerdem Sonderführungen durch die Kellergewölbe des Schlosses Moritzburg. Mehr Informationen unter www.schloss-moritzburg.de

Nur wer die Sehnsucht kennt ...

Heute ging es nur darum den Rucksack so zu packen, dass ich ihn bequem tragen konnte und auch so viel wie möglich darin mitnehmen konnte. Neben dem neuen Notebook mussten auch der Weichspüler, ein paar zusätzliche Kleiderbügel und andere Kleinigkeiten mit.

Am Ende musste ich dann doch einen zusätzlichen Beutel nehmen, aber den Rest bekam ich im Rucksack unter.

Bevor es nochmals nach Freiberg ging, erhielten die Aufpasser meiner Wohnung noch eine angemessene Entschädigung, welche ich in ihren Briefkasten warf. Dann war es soweit. Ich musste Dresden wieder verlassen. Es fiel mir ernsthaft schwer. Besonders wegen dem schönen Abend zuvor.

Ich besuchte nochmals meine Verwandten in Kleinwaltersdorf und aß mit Mittag. Dann ging es wieder Richtung Lindau am Bodensee. Diesmal fanden sich keine Mitfahrer, obwohl ich meine Fahrten immer bei mitfahrgelegenheit.de eintrage.

Gegen 17:30 Uhr kam ich dort an - wie geplant - gab das Fahrzeug wieder ab, fuhr mit dem Taxi zum Bahnhof, hatte 1 Stunde Aufenthalt und fuhr um 18:55 Uhr mit einem IC und ohne Umstieg nach Zürich zurück. Gegen 21:10 Uhr kam ich wieder in meinem Zimmer an - und die Emotionen stürzten auf mich ein. Ich musste einfach weinen.

Samstag, 24. Oktober 2009

Goethe zum Thema Fremdsprachen ...

"Der Deutsche soll alle Sprachen lernen, damit ihm zu Hause kein Fremder unbequem, er aber in der Fremde überall zu Hause sei." - Johann Wolfgang von Goethe

Fischzug in Moritzburg am 24. und 25. Oktober 2009

Am 24. und 25. Oktober 2009 findet in Moritzburg wieder der jährliche Fischzug statt. Unter Fischzug versteht man in unserer Region das abfischen der Karpfenbestände aus den Teichen und Seen rund um Moritzburg.

Dies beginnt schon über 1 Monat vor dem eigentlichen Volksfest, welches den Höhepunkt und gleichzeitig den Abschluss des Fischzuges darstellt.

An besagten beiden Tagen wird die gesamte linke Uferhälfte des Moritzburger Schlossteiches zur Fest- und Fressmeile, auf der man sich ab jeweils 9 Uhr vergnügen kann.

Eröffnet wird am 24.10., zur besagten Zeit, durch Jagdhornbläser. Um 9, 11, 13 und 15 Uhr gibt es an beiden Tagen Schaufischen. Der Staatsbetrieb Sachsenforst zeigt Holzerntetechniken, Holzskulpturen und historisches Schmiedehandwerk. Zu sehen sind außerdem lebendige Eulen, Greife und Jagdhunde.

Am 24.10. findet um 18 Uhr ein Lampionumzug statt. Start ist am Festzelt "Sachsenforst".

Nähere Informationen zu den Parkmöglichkeiten im Blog-Beitrag Sonderparkplatz zum Fischzug in Moritzburg.

Samstag, 10. Oktober 2009

Du weißt dass du aus Zürich kommst wenn ...


  • es für dich unverständlich ist, wenn Zürich nicht mehr als die Stadt mit dem größten Lebensstandard weltweit gilt.
  • es völlig normal ist, dass die Stadt 6 Stunden nach der Streetparade so aussieht, als sei nichts gewesen.
  • du jeden Sonntag um 4 Uhr Morgens ein Kebab bei New Point isst.
  • Aargau für dich der Ort ist, an dem du vorbeifahren musst, wenn du nach Bern gehen willst.
  • du weißt, was mit „dä Böögg brennt“ gemeint ist.
  • es für dich normal ist, dass im Kino die Stühle nummeriert sind und es in der Mitte des Films eine Pause gibt.
  • du eine fixe Einkaufsroute für die Bahnhofstr. hast.
  • es für dich völlig normal ist in einem Zugabteil ganz still da zu sitzen.
  • du alle deine Freunde beim Treffpunkt triffst.
  • für dich völlig logisch ist, dass jeder Tram- oder Buschauffeur seinem Kollegen beim Vorbeifahren winkt.
  • du der Meinung bist, dass Zürich das Beste ist was der Schweiz passieren konnte.
  • du um die Winterzeit über die beschissene Weihnachtsbeleuchtung an der Bahnhofstr. diskutierst.
  • du genervt bist, wenn du 5 Minuten auf Zug, Tram oder Bus warten musst.
  • du sowieso genervt bist, falls du 5 Minuten zur nächsten Tram- oder Busstation laufen musst.
  • du weißt, was mit HB gemeint ist und wo er sich befindet.
  • du die Endstation von jedem Tram kennst.
  • Ausdrücke wie „chäcksch dä bööögg“ und „rutsch en schluck“ Kindheitserinnerungen in dir wecken.
  • Basel für dich nur ein Kanton ist, in dem pharmazeutische Produkte hergestellt werden.
  • der Rest der Schweiz dich hasst.
  • die meisten deiner Freunde Banker sind.
  • du weißt, was die Chinawiese ist und wo sie sich befindet.
  • die Anzahl der vorbeifahrenden Porsche für dich wie ein Minutenzähler ist.
  • du weißt, was das Burghölzli ist und wieso manche Menschen dorthin müssen.
  • du bei der ZKB nur ein Konto eröffnest hast, um die ZKB Night Card zu bekommen.
  • für dich normal ist, dass ein Flughafen-Shuttlebus ein Rolls Royce ist.
  • du kein Problem hast für ein Sandwich 8,- CHF zu bezahlen.
  • du die alte Dame im Rollstuhl am HB kennst.
  • du weißt, dass das Knabenschießen gewaltfrei ist.
  • dass du 2 bis 3 Sprachen gelernt hast und das für dich vollkommen normal ist.
  • du nicht angeben musst, weil du genau weißt, dass Zürich die beste Stadt der Welt ist.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Schweizer Flugradar (live) - Flugzeuge verfolgen und Informationen zu Start, Ziel und Typ abrufen

Als ich mich heute über Buschauffeur-Jobs auf dem Flughafen Zürich informierte (man muss ja immer up-to-date sein), entdeckte ich eine Schweizer Seite auf der man live (!) die Flugbewegungen von Passagiermaschinen mitverfolgen kann - völlig legal und offiziell.


Die Flugbewegungen sind weit bis in den deutschen Luftraum hinein verfolgbar (Köln, Frankfurt/Main, München usw.) Aber auch Österreich, Norditalien, Benelux-Länder und kleine Teile von Frankreich sind beobachtbar. Diese Anwendung gibt es seit gut 2 Jahren.


Beim Klick auf ein Flugzeug erhalt man alle Informationen zum Flug: Wo gestartet, wann gestartet, Typ, Fluggesellschaft, Ankunftszeit usw.).


Eine wirklich nette Ablenkung oder sogar ein interessantes Tool wenn man in Süddeutschland lebt und gerade eine Maschine übers Haus fliegt. Da die Flugbewegungen mit unterlegten Straßenkarten angezeigt werden, lässt sich schnell nachprüfen wer oder was da gerade das eigene Grundstück überfliegt.

Viel Spaß damit!

Samstag, 3. Oktober 2009

Wie schnell man zu- und wieder abnehmen kann.

Vor vielen Jahren aß ich noch in gewohnter Regelmäßigkeit zwischen 5 und 10 Tafeln Schokolade pro Tag. Warum ich das gemacht habe weiß ich bis heute nicht. Sicher war es zum Teil Bequemlichkeit, zum Teil auch eine echte Sucht. So wie andere ihre 5 - 10 Zigaretten pro Tag brauchen, so brauchte ich damals die Schokolade.

Als mir mein Bürojob 2002 zu langweilig wurde und das befristete AV sowieso endete fragte ich bei der Arbeitsagentur nach, ob ich nicht noch einen 2. Facharbeiter machen könne, da der Kaufmännische Sektor sowieso überlaufen sei.

(C) Nestle Ernährungstudio

Und so wurde aus einem Bürohengst im Jahre 2004 ein Busfahrer. Das hielt mich aber nicht davon ab weiterhin viel Schokolade zu essen. Auch bewegte ich mich allgemein weniger als noch zuvor im Bürojob. Und so kam es schleichend aber sicher, dass ich immer mehr zunahm. Bei einer Größe von 183cm liegt mein Idealgewicht bei ca. 74kg. Nach 2 Jahren hinter dem Buslenker und einem Todesfall in der Familie wog ich 93/94 kg. Mein Gesicht war extrem rund, meine Arme dicker (ich musste mein Uhrarmband um 1 Loch verstellen) und mein Bauch sah aus als wäre ich Biertrinker.


Nachdem ich Ende 2006 wieder in meiner Heimat Sachsen war begab ich mich sofort in die fachlichen Hände einer staatlich geprüften Diätassistentin und wurde auf Schonkost eingeschworen. Ich hielt durch.

Schon im Sommer 2007 zeigte die Waage nur noch 83kg. Danach habe ich allein weitergemacht, und wie man in der Grafikkurve sehen kann, ging es von Mai 2007 bis Oktober 2009 bergauf und bergab - aber doch stetig nach unten. Der lange steile An- und Abstieg zwischen Ende 2008 und Anfang 2009 lag an meiner Untätigkeit regelmäßig mein Gewicht einzutragen, da ich persönlich große Probleme hatte. Aber aufgegeben habe ich nie.

Als ich mich heute Morgen wog, waren es nur noch 77,3 kg. Mein Ziel liegt bei ca. 74kg. Und die Schokolade? Die esse ich immer noch, aber max. noch 1 Tafel pro Woche. Als "Ersatzdroge" trinke ich Milch mit Suchard Express Schokopulver.

IBIS Plus - Der neue Helfer im Nahverkehr

Woher weiß der Busfahrer eigentlich, wann er an welcher Haltestelle ankommen und von dort wieder abfahren muss? Wie erfährt er - ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen - dass er zu früh oder zu spät ist? Wie kann er wissen, an welcher Haltestelle er auf einen Anschlussbus warten muss ohne in Unterlagen oder Fahrplänen zu blättern?

Wer einen Busfahrer schon einmal bei der Arbeit beobachtet hat, wird sich diese Fragen evtl. schon gestellt haben. Doch hat man sich dabei auch mal angeschaut wie es am Fahrerplatz aussieht? Was ist das z. B. für ein Gerät mit den vielen bunten Knöpfen, dass sich meist rechts vom Fahrer - neben dem kleinen Fahrkartendrucker - befindet und gelegentlich piept wenn die Abfahrtszeit nach einer Pause ran ist?



Dieses Gerät nennt sich
IBIS (Integriertes-Bord-Informations-System). In der zurzeit gängigsten Version von IBIS sieht der Fahrer max. wie früh oder spät er ist. Doch seit einigen Jahren gibt es auch IBIS Plus. Es verfügt über deutlich mehr Funktionen als sein Vorgänger und hat einen Touchscreen. Der Fahrer sieht alle Abfahrtszeiten an den folgenden Haltestellen und seine Verspätung/Verfrühung auf 10 Sekunden genau. Zudem kann die Zentrale wichtige Informationen an den Fahrer übermitteln. Aber schon die normale IBIS-Version sorgt dafür, dass die Fahrgäste immer die aktuelle Haltestelle angesagt bekommen.

Fällt IBIS aus, dann fährt der Bus ohne Zielanzeige und kann auch keine Haltestellen ankündigen. Dies muss dann der Fahrer über das Mikrofon machen. Auch können Fahrgäste ihre Fahrscheine nicht mehr entwerten und an der digitalen Abfahrtsanzeigetafel von größeren Haltestellen wird nur die fahrplanmäßige, aber nicht die "echte" Abfahrtszeit des Busses angezeigt. Der gesamte ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) wäre stark beeinträchtigt.

Natürlich bedarf es einer Einführung in IBIS Plus wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden, die noch nie mit der Plus-Version gearbeitet haben. Dafür wurden spezielle Programme entwickelt.

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) waren eine der ersten Firmen, die diese Möglichkeit genutzt und ein solches Testprogramm in Auftrag gegeben haben. Überhaupt sind die VBZ diesbezüglich sehr modern und in vielen Dingen auf dem aktuellen Stand.

Ein paar Erläuterungen zu IBIS Plus findet man im folgenden PDF-Dokument.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Mit dieser Welt ... (Gedanken zum Abend)


Mit dieser Welt ist's keiner Wege richtig;Vergebens bist du brav, vergebens tüchtig,
Sie will uns zahm, sie will sogar uns nichtig!
Goethe - Zahme Xenien

Dienstag, 29. September 2009

Halloween im Wildgehege Moritzburg - für Kinder und Erwachsene

Am 31. Oktober 2009 wird im Wildgehege Halloween gefeiert - es wird gespenstisch! Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Aschenbrödels Märchenschloss im Maßstab 1:8

Stahnsdorferin baut Miniaturkulisse von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ für Ausstellung nach. Der ganze Artikel hier.

Sonderparkplatz (OE Schlossallee) zum Fischzug 2009 in Moritzburg

Zum Fischzug 2009 in Moritzburg ist an beiden Tagen die Ein- und Durchfahrt für Ortsfremde ohne Sondererlaubnis verboten! Das Parken ist auf den ausgeschilderten Plätzen an den Ortseingängen möglich. Pro Tag und PKW 3,- Euro.

Linker Hand vor dem Ortseingangsschild Moritzburg - aus Richtung Dresden/Boxdorf/Reichenberg kommend - wird wie jedes Jahr ein Sonderparkplatz eingerichtet, der sich auf einem Stoppelfeld befindet. Auch hier sind es 3,- Euro pro Tag und PKW.

Ortsfremde, die trotzdem versuchen in den Ort zu fahren und ihren PKW dort auf öffentlichem Verkehrsraum abstellen, müssen damit rechnen, dass sie in kurzer Zeit einen Strafzettel am Fahrzeug haben oder dieses sogar abgeschleppt wird.
 

Bei Fragen zu diesem Thema könnt ihr euch gern an mich wenden.

Besucher die mit dem ÖPNV anreisen, können an der Haltestelle Moritzburg, Schloss aussteigen. Achtung! Haltestellenverlegungen für Busse Richtung Dresden! Bitte auf die Aushänge an den Haltestellen achten!

Montag, 28. September 2009

Ich sehe dumme Menschen. Aber sie wissen nicht, dass sie dumm sind.

Wer durch die Internetwelt spaziert trifft früher oder später auf dumme Menschen. Was aber noch viel schlimmer ist: Sie wissen nicht dass sie dumm sind.

Sie beleidigen, sticheln, verunglimpfen, beschimpfen und reden auch sonst nur belangloses Zeug. Am schlimmsten ist dieses Phänomen momentan bei chefkoch.de. Dort tummeln sich gerade ein paar wenige, aber besonders "schöne", Exemplare dieser Gattung im Forum. Nirgendwo konnte ich diese seltene Art bisher besser zu Studienzwecken beobachten. Aber auch in Chaträumen allgemein trifft man sie in Mengen.

Offensichtlich sind diese Menschen sehr einsam, sexuell nicht ausgelastet oder hatten eine schwierige Kindheit. Man darf sie nicht verurteilen - man muss Mitleid mit ihnen haben. Und natürlich gibt es auch eine Waffe gegen diese Gattung: Einfach ignorieren. Nichts ärgert die Gattung "dumm" mehr als wenn sie nicht beachtet wird.

Das erfordert natürlich viel Stärke und Ausdauer von jedem Einzelnen, aber das Ergebnis belohnt - ich weiß wovon ich spreche. In diesem Sinne ...

"Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."
Friedrich von Schiller

PS. Gott sei Dank gibt es bei chefkoch.de auch wirklich nette User, die sich für Tipps und Hilfe bedanken. Zudem ist die riesige Auswahl an Rezepten für die Weihnachtsbäckerei fantastisch. Wem also Störenfriede der Marke "Ich rede auch wenn ich nichts zu sagen habe" egal sind, der sollte sich dort umschauen.

Anm. des Autors: Ich stelle klar, dass ich nur eine ganz bestimmte Gruppe von Usern in den Foren von Chefkoch.de meine und nicht Chefkoch.de als Community! Ich weiß, dass der größte Teil der User dort human und umgänglich ist. Erschrocken bin ich lediglich darüber, dass diese Hexenjagd von den Moderatoren nicht unterbunden wurde, obwohl Beleidigungen verschiedenster und schlimmster Art direkt gegen meine Person gerichtet waren.

Erklären kann ich mir das nur damit, dass diese User zahlende Club-Mitglieder sind - und wer zahlt hat offenbar Recht. Auf jeden Fall haben die Moderatoren die eigenen Regeln und Grundsätze missachtet. Man kann nur hoffen, dass dies ein Einzelfall war.

Anm. des Autors: Mein Beitrag im Blog dauerte nur 5 Minuten. Bei CK zerriss man sich fast 1 Tag lang das Maul über ein paar offene und ehrliche Worte meinerseits. Man scheint viel Zeit zu haben. Was mich dabei aber sehr verwundert: Es fühlen sich auch Menschen angesprochen, die mir nie als dumme Menschen aufgefallen sind, sich nun aber angegriffen fühlen. Mir sind da lediglich 4 o. 5 Leute "dumm" vorgekommen. Zudem habe ich keine Person namentlich genannt. Das ist sicher das "Stockholm-Syndrom". Verbale Geiselnahme und geistige Abhängigkeit.

Letzte Anm. des Autors zu diesem Beitrag (und dann widme ich mich wieder wichtigen Dingen): Die "farbigen Hervorhebungen" waren nichts anderes als Links. Die werden nunmal in einem Blog blau hervorgehoben (und nicht rot wie von einem 2. User gestern bzw. vorgestern behauptet). Ich hätte die Links zur Hauptseite von Chefkoch auch belassen können, aber einige haben das wohl so interpretiert, als würde ich Chefkoch angreifen und nicht die kleine Gruppe Unzufriedener im Forum - und mir deshalb empfohlen die Links lieber zu entfernen. Habe ich gemacht. Dafür setze ich einen Dauerlink auf Chefkoch über meine Linkliste am rechten Rand.

Den Beitrag bei CK habe ich deshalb entfernen lassen, da er gegen Urheberrecht verstößt. Man kann vorher fragen. Aber in diesem Falle war das kopieren meines Blogs nichts anderes als der Start einer Hexenjagd. Ich hätte mich sehr gern mit dem einen oder anderen CK-User sachlich unterhalten, aber den Mut hat kein einziger. Inhaltlich wurde nichts verändert - max. die Rechtschreibung korrigiert.

Allerdings stehe ich auch weiterhin für einen sachlichen und nicht-beleidigenden Dialog zur Verfügung - mit JEDEM. Außerdem bin ich nicht nachtragend. Thema beendet.

Samstag, 26. September 2009

[Update] Unglück auf der Lößnitzgrundbahn [Erste Ergebnisse]

[Update] Die Staatsanwaltschaft Dresden bestätigte inzwischen einen Anfangsverdacht gegen einen Lokführer und einen Zugbegleiter der SDG. Ihnen wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.

Wie bisher ermittelt werden konnte, hätte der aus Richtung Moritzburg kommende Zug in Friedewald Bad halten und auf den entgegenkommenden Zug warten müssen. Entgegen aller Logik fuhr er aber ohne Halt durch.

Dass beide Lokführer überlebten war großes Glück. Auch, dass sich hinter der Traditionslok ein Packwagen und kein Personenwagen befand war Glück - sonst hätte es noch viel mehr Opfer gegeben.

Die Zahl der Verletzten betrug insgesamt 121, statt der zunächst gemeldeten 52. Grund dafür war, dass viele Passagiere den Unglücksort verließen, weil sie der Meinung waren in Ordnung zu sein. Sie meldeten sich zum Teil erst Tage später - offenbar aufgrund von Schmerzen u. a. Symptomen.

Die Lößnitzgrundbahn verkehrt regulär nur mit 1 Zug auf der gesamten Strecke. Nur zu besonderen Anlässen werden mehrere Züge eingesetzt - so auch zum 125-jährigen Streckenjubiläum am 13.09.09.

Dazu Herr Dr. Maschek (TU-Sicherheitsexperte): http://tu-dresden.de/Members/ulrich.maschek/news/lb

13.09.09: Am heutigen Abend stießen zwischen Friedewald Bad und Friedewald Hp., an der engsten, unzugänglichsten und dunkelsten Stelle der Strecke, 2 historische Dampflokzüge zusammen. Dabei wurden rund 50 Menschen verletzt - 4 davon schwer. Unter den Verletzten befinden sich auch mind. 7 Kinder (Vorschul- und Grundschulkinder).


Die Ursache ist noch völlig unklar, menschliches Versagen aber nicht auszuschließen. Der Unfall ereignete sich während der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum der Lößnitzgrundbahn. Im Regulärbetrieb ist max. 1 Zug auf der gesamten Strecke unterwegs, nur bei Feierlichkeiten werden mehrere Loks eingesetzt.

Kormorane haben ordentlich zugelangt - Karpfenernte rund um Moritzburg hat begonnen

Kormorane haben im Winter 2008/2009 offenbar nicht zu unterschätzende Schäden bei den Satzfischen in den Moritzburger Teichen angerichtet.

Die Teichwirtschaft Moritzburg GmbH teilte mit, dass man nach dem abfischen der ersten kleineren Teiche, sowie dem Niederen und Oberen Bärnsdorfer Großteich, "zufrieden sein könne". Man rechne allerdings nicht damit, auf das Ergebnis des Vorjahres zu kommen, sondern eher mit einem Ernteverlust von ca. 25%.

Anm. des Autors: Wirtschaftliche Konsequenzen sind dadurch sicher nicht zu erwarten und auch zum "Fischzug" am 24./25.10.09 wird es definitv genug Frischfisch zum Verkauf geben.

Donnerstag, 24. September 2009

Der aktuelle AXE Dark Temptation Spot

Nachdem ich diesen Spot im Fernsehen gesehen hatte wollte ich das Zeug unbedingt mal ausprobieren. Schließlich liebe ich Schokolade.

Ich muss sagen: Der Kauf hat sich gelohnt. Habe ich bis dahin weder Axe noch Bodyspray generell gemocht, so bin ich jetzt ernsthaft begeistert von Dark Temptation. Klingt ein wenig wie Werbung, aber es riecht wirklich echt gut und schokoladig!


Mittwoch, 23. September 2009

Wildgehege Moritzburg eröffnet einen Ameisenlehrpfad

[Update] Ameisenlehrpfad eröffnet.

23.09.09: Am 25.09.09 um 14 Uhr wird im Wildgehege Moritzburg ein Ameisenlehrpfad eröffnet. Die 4 am Weg liegenden Ameisenhügel wurden vom Johannesfriedhof nach Moritzburg umgesiedelt.

[Update] Polnisches Aupair-Mädchen in Frankfurt/M. niedergestochen [Täter gefasst]

Wie ich erst heute erfuhr, wurde vor mittlerweile 3 Tagen ein 19-jähriges polnisches Aupair-Mädchen in der Wohnung ihrer deutschen Gastfamilie von einem Unbekannten niedergestochen. Sie befindet sich noch in Lebensgefahr.

Das Mädchen soll zum Tatzeitpunkt allein im Haus gewesen sein, welches sich in einem noblen Dipolmatenviertel Frankfurts befindet. Als der 9-jährige Sohn der Familie um 17 Uhr nach Hause kam, fand er das Aupair-Mädchen schwer verletzt und alarmierte sofort die Nachbarn, welche Polizei und Notarzt riefen.

Es ist noch unklar, ob das Opfer den Täter ins Haus ließ oder ob der Tat ein Einbruch voran ging. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt wg. versuchten Mordes.

[Update] Die Polizei hat in diesem Zusammenhang einen 58-jährigen, dringlich Tatverdächtigen, Niedersachsen festgenommen, der inzwischen auch gestanden hat. Die Tat war als Raubüberfall geplant und das Haus zufällig ausgesucht. Der Mann soll bei der Tat zumindest angetrunken gewesen sein.

Als er merkte, dass er bei der jungen Polin nicht mehr als 150,- Euro Bargeld zu holen waren, die sie ihm unter Gewaltandrohung herausgab, stach er mehrfach auf die wehrlose Frau ein und verletzte sie im Thorax-Bereich schwer. Die junge Frau ist nach letzten Meldungen, zum Glück, nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Täter ist Polizeibekannt und wurde erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen. Eine Zigarettenkippe, die er am Tatort zurückließ, überführte ihn.

Dauerhafte Kleinschreibung in E-Mails, Foren und Chaträumen stört die Wahrnehmung und kostet den Leser Zeit

Experten sind der Meinung, ich übrigens auch, dass die dauerhafte Kleinschreibung in E-Mails, Foren und vor allem in Chaträumen zu einer Störung der Wahrnehmung führt. Man gerät beim lesen automatisch ins stocken, denn das Gehirn muss nun das machen was der Autor unterlassen hat - die Wörter schnell und sinnvoll korrigieren.

Noch schlimmer wird es wenn durchgängig Interpunktion und Absätze fehlen. Die Hauptausrede von Dauer-Kleinschreibern: "Das mache ich nur im Internet so."

Wie falsch diese Aussage ist lässt sich leicht beweisen: Unser Gehirn hat sich während Kindheit und jungem Erwachsenenalter an einen bestimmten Schreibstil gewöhnt. Dieser wird i. d. R. beibehalten und für alle Kommunikationswege benutzt. Es ist mehr als unlogisch, dass man im Internet alles klein und mit vielen Fehlern und, angeblich, im Berufsleben alles korrekt schreibt.

Für mich persönlich sind diese Menschen, ausgenommen Personen mit psychologisch-medizinisch nachgewiesener LRS, einfach nur faul und dumm. Sie wollen weder sich noch der Welt eingestehen, dass sie ein Problem mit der Rechtschreibung haben und lassen sich die tollsten Geschichten dafür einfallen.

Dienstag, 22. September 2009

[Vorabinformation] Aschenbrödel ab 10. Oktober 2009 im Schloss Moritzburg

Jeder kennt sie, jeder liebt sie: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Die wohl schönste Deutsch-Tschechische Verfilmung über ein vom Schicksal gebeuteltes Mädchen, das schließlich doch noch ihr Glück fand.

Im Oktober 2008 besuchten Rolf Hoppe (er spielte den König) und der tschechische Regisseur das Schloss Moritzburg und sprachen über den Film, der anschließend auch in der Schlossküche gezeigt wurde. Die Aschenbrödel-Darstellerin wollte nicht kommen. Es wird gesagt sie habe gemeint, dass die Fans sie so in Erinnerung behalten sollen, wie sie sie im Film erlebt haben. Ein respektierbarer Wunsch.


Vom 10. Oktober 2009 bis zum 10. Januar 2010 wird es nun wieder etwas zum Thema Aschenbrödel geben. Wie schon im letzten Jahr wird es auch diesmal der Märchenfilm vorgeführt. Zusätzlich gibt es eine Ausstellung zum Film - mit original Kostümen und Requisiten. Es werden auch Führungen für Kinder und Familien angeboten.

Nähere Informationen:

Schloss Moritzburg, Schlossberg 1, 01468 Moritzburg
Tel. 035207/97318
moritzburg@schloesserland-sachsen.de

Montag, 21. September 2009

Ein Mann der Thränen streng entwöhnt

Ein Mann der Thränen streng entwöhnt
Mag sich ein Held erscheinen;
Doch wenn's im Innern sehnt und dröhnt,
Geb' ihm ein Gott - zu weinen.

Johann Wolfgang von Goethe - Zahme Xenien

Schokolade kann tödlich sein

An Nebenwirkungen sind bekannt: Zahnverfall, Kopfschmerzen, Übelkeit und Verstopfung. Bei längerer Einnahme kann es zu Übergewicht, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit kommen (nachgewiesen). In diesem Zusammenhang kann die Einnahme zu Schlaganfall, Herzinfarkt, Nervenausfällen, Nierenversagen, Erblindung, hohem Fieber, Amputation von Gliedmaßen und nachweislich auch zum Tode führen.

[Foto: © Nestlé.ch]

Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Schokoladenhersteller.

[Quelle: BKK Dr. Oetker]

Sonntag, 20. September 2009

Altweibersommer beschert Hengstparade 2009 krönenden Abschluss

Der letzte Tag der Hengstparade 2009 in Moritzburg. Heute war ich als Einweiser auf dem Feld-Parkplatz am Ortseingang (aus Richtung Boxdorf) eingeteilt und winkte die Fahrzeuge sehr "plastisch" und "bewegt" in die richtigen Richtungen - was durchgehend positives Feedback über so viel Einsatzfreude auslöste.

Foto: © Landesgestüt Moritzburg

Meine ehemalige Partnerin, mit welcher ich im Jahre 2008 ganze 9 Monate zusammen war, befand sich als Kassiererin auf dem gleichen Parkplatz. Ihre Nähe tat mir, wie immer, nicht gut, denn auch wenn es vergangenen und zukünftigen Tagebucheinträgen widerspricht, so bin ich doch immer noch nicht hinweg über die Trennung - ungeachtet dessen, dass sie schon wenige Wochen später wieder einen festen Partner hatte und noch hat.

Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass es heute nochmal Sonnenbrand-Wetter geben würde. Von den Maximal-Temperaturen hatte ich zwar gehört, ging aber davon aus, dass auch kühler Wind herrscht. So stand ich von halb neun bis 14 Uhr zwar normal gebräunt, aber ohne Sonnencreme oder Kopfschutz auf dem riesigen Feldparkplatz und anschließend noch bei einer Freundin zum unterhalten an einer anderen Parkplatzeinfahrt.

Das Ergebnis ist nun ein leichter Gesichtssonnenbrand, den ich eben mit viel Creme versorgt und zuvor gekühlt habe.

Da heute auch der letzte Tag der Hengstparade war bekamen wir unseren Lohn ausgezahlt. Immerhin auf 100,- Euro habe ich es gebracht. 150,- Euro wären möglich gewesen, wenn ich an allen 3 Wochenenden von 8 bis 18 Uhr eingesetzt worden wäre. Aber trotzdem bin ich zufrieden.

Wer am 24./25.10.09 zum Fischzug nach Moritzburg fährt und auf dem Parkplatz am OE Moritzburg (aus Richtung Boxdorf) parkt, der wird mich sicher sehen - als einen der Kassierer oder Einweiser mit den orangenen Warnwesten.

Freitag, 18. September 2009

Kühe schicken SMS an Bauern!

[Tagesschau.de]

Landwirte kennen das: Das stundenlange Warten darauf, dass die Kuh kalbt, kann an den Nerven zehren. Oft nutzt das fiese Rind dann auch noch die Toilettenpause oder ein kurzes Nickerchen, um den nicht immer unproblematischen Geburtsvorgang einzuleiten. Stunde um Stunde vergeht so mehr oder weniger nutzlos. Wie schön wäre es doch, wenn die Kuh selbst Bescheid sagen könne, wenn es so weit ist.

Kalb kommt, biba, hdgdl!

Genau das kann sie jetzt tun - vorausgesetzt sie besitzt eine gültige Mobilfunkkarte und ein spezielles Gerät, das auf der internationalen Züchtermesse SPACE in der bretonischen Stadt Rennes vorgestellt wurde: Sein Sensor, dessen Bild wir empfindlicheren und ästhetisch empfindlichen Gemütern hier lieber vorenthalten, misst regelmäßig die Körpertemperatur der trächtigen Kuh, die Aufschluss über den möglichen Zeitpunkt der Niederkunft geben soll.

Beim Platzen der Fruchtblase informiert er den programmierten Empfänger sofort per Textnachricht. Dann kann der Bauer entscheiden, ob er beim Geburtsvorgang assistiert oder zumindest eine SMS zurücksendet, um zu gratulieren.

Ruf mich an!

Das System soll jetzt so weiterentwickelt werden, dass es nicht nur meldet, wenn die Kuh ein Kalb bekommt, sondern auch dann, wenn sie eins möchte: Auf Basis der ermittelten Sensorendaten alarmiert es den Züchter, sobald Paarungsbereitschaft anzunehmen ist. Im Sinne einer vollständigen Automatisierung müssten dann nur noch die Bullen mit entsprechenden Handys ausgerüstet werden.

Donnerstag, 17. September 2009

Centrumgalerie in Dresden eröffnet

In wenigen Minuten ist es soweit und in der Dresdener Innenstadt eröffnet ein neues und riesiges Einkaufszentrum mit dem Namen "Centrumgalerie".

Es wurde an der Stelle erbaut, an der sich zu DDR-Zeiten das markante Centrum Warenhaus befand, in dem auch ich schon als Kind unterwegs war.

Rund 120 Geschäfte finden in diesem gigantischen Einkaufstempel Platz und sind wohl auch schon fast vollständig vermietet.

Besonderes Augenmerk verdient die Gockelbar - zu vergleichen mit dem westdeutschen Wiener Wald. Zu DDR-Zeiten war die Gockelbar ebenfalls auf der Prager Straße zu finden und bekannt für ihren guten Broiler (Hähnchen) mit Kartoffeln u. a. Zutaten. Um an diese gute Tradition anzuknüpfen, wurde sogar extra ein Koch der damaligen Gockelbar eingestellt.

Bei Gelegenheit werde ich mich persönlich vom Geschmack überzeugen.

PS. In Dresden werden zurzeit auch die Altmarktgalerie (500 Meter Luftline) und der Elbepark am nordwestlichen Stadtrand (A4) massiv umgebaut und erweitert.

Mittwoch, 16. September 2009

Lößnitzgrundbahn fährt wieder!

Seit wenigen Minuten ist der Regulärbetrieb auf der Lößnitzgrundbahn wieder hergestellt. Alle Züge fahren nach Fahrplan. Die letzten kleineren Schäden auf der Strecke wurden gestern beseitigt. Es sind ausreichend Loks und Waggons vorhanden. Zudem werden noch Wagen aus Oberwiesenthal und von anderen SDG-Strecken bereitgestellt.

Dienstag, 15. September 2009

14-jährige wird fast zur Mörderin und geht für über 4 Jahre in Jugendhaft

Heute wurde die 14-jährige Nancy, die Anfang 2009 ein 13-jähriges Mädchen über 2 Stunden folterte und dabei fast tötete, zu 4 Jahren und 8 Monaten Jugendhaft verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Härte der Schuld fest. Die beiden älteren Mittäter wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Die 14-jährige Haupttäterin zeigte bis zuletzt keinerlei Reue oder Gemütsbewegungen. Gutachter sprechen davon, dass sie kein Mitgefühl für andere Menschen entwickeln kann und immer nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist.

Meines Erachtens hätten auch die älteren Täter zu Haftstrafen in nicht geringerem Maße verurteilt werden müssen. Eben weil sie älter sind und die Tat hätten verhindern können.

Es bleibt zu hoffen, dass das Opfer, die 13-jährige Yvonne, schnell in den Alltag zurückfindet und ihre Jugend trotz allem bald wieder genießen kann.

Sonntag, 23. August 2009

Zu Gast bei Goethe und Schiller


Am gestrigen Sonnabend habe ich einen wirklich schönen Tagesausflug nach Weimar gemacht. Mit dem Sachsenticket war ich gegen 08:45 Uhr dort und bin mit der letzten Verbindung gegen 21 Uhr wieder nach Dresden zurück.

Das Leihfahrrad der Deutschen Bahn war zwar eine Katastrophe und ich habe es auch nicht geschafft mir die Parkhöhle anzuschauen, aber immerhin war ich in der Fürstengruft, in Goethes Garten- und Wohnhaus und auch daheim bei Schiller.

Mitgenommen habe ich schöne Eindrucke, Fotoaufnahmen und 2 Bücher mit Liebesgedichten und Zitaten.

Und so schließe ich mit einem Zitat von Goethe: "Wir reisen nicht um anzukommen, sondern um zu reisen."

Dienstag, 3. März 2009

Kälteste Nacht des Winters 2008/2009

Die Nacht zum 7. Januar 2009 war die kälteste der Wintersaison 2008/2009. Die tiefsten Werte wurden fast ausschließlich in Sachsen erreicht. In Oderwitz waren es -29,1 Grad Celsius. Dippoldiswalde maß -27,9 Grad Celsius. Platz 3 teilten sich mit je -27,5 Grad Celsius Altenburg in Thüringen und Sohland in Sachsen.

Und nun stelle man sich bitte vor, dass es selbst in einem solch eisigen Winter Nachbarn gibt, die in der Nacht die Haustür weit offen stehen lassen.