Dienstag, 15. März 2011

Sind wir, was Götter gnädig uns gewährt, Unglücklichen nicht zu erstatten schuldig?

Selbst wenn man einen festen Job hat wünscht man sich manchmal, man könnte mehr tun - für die Gesellschaft da sein. Am besten geht dies wohl im Rahmen eines Ehrenamtes.

Vor einigen Wochen kopierte jemand in einem Forum, auf meine Anfrage hin, eine Liste in's Thema, auf der verschiedene Organisationen aufgelistet waren, die zwischen Freiwilligen und Institutionen vermitteln. Ich schrieb 2 davon an, eine davon meldete sich zurück und lud mich ein.

Schon am nächsten Tag (heute) hatte ich ein Vorstellungsgespräch in einem Kindergarten und darf dort ab 23. März 2011 an 2 Tagen in der Woche für ca. 3,5 Stunden mit Kindern lesen, wandern und singen. Für mich wird ein Traum wahr, denn ich liebe Kinder über alles.

Ende März habe ich außerdem noch ein Gespräch mit einer Dame, die in Krankenhäusern Besuchsdienste organisiert. Ich hätte dann die Möglichkeit Kinder am Krankenbett zu besuchen und ihnen z. B. etwas vorzulesen oder mit ihnen zu spielen wenn sie sich kräftig genug dafür fühlen. Ebenfalls für insgesamt 7 Stunden pro Woche.

Auf diesem Weg hoffe ich, etwas von dem Glück, dass ich in den letzten Jahren erfahren durfte, an andere weitergeben zu können. Ein Dankeschön an den Herrn, denn wir sind es ihm schuldig.